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events by step

Veranstaltung 

Fine Noise
Titel:
Fine Noise "Live at STEP" (CD-Präsentation)
Wann:
17.09.2010 20.30 h
Kategorie:
music by step

Detail-Info

Fine Noise

Daniel Nösig - trumpet
Tonč Feinig
- hammond organ
feat.
Mario Gonzi
- drums
Miles Griffith
- vocal

Am 20. u. 21. 02. 2009 wurde Ihre neueste CD im Rahmen von Livekonzerten im STEP aufgenommen. Fine Noise haben und präsentieren sie nun auch "Live at STEP"

Wir freuen uns Sie zur CD-Präsentation von "Fine Noise-Live at Step" einladen zu dürfen.

"Fine Noise" gegründet von den beiden Österreichern Daniel Nösig (Trompete) und Tonc Feinig (Hammond Orgel) mit der Idee eine Band zu starten, die einen eigenständigen Sound transportiert und natürlich auch weiterentwickelt. Mario Gonzi am Schlagzeug ist mit seinem eigenwilligen Spiel und seinem unverkennbaren Drive der Motor der Band. Feinig, impulsiv, der Band mit dem Hammond-Bass das Fundament gebend, versteht Gonzi's Spiel; so ergibt sich Musik auf die Nösig reagiert, den Ball aufgreift oder just auch nicht und so Freiräume schafft. So gleicht Fine Noise einem Boot, welches immer wieder aus dem Hafen ausläuft um ins Ungewisse zu navigieren, wo man gerade bei hohem Wellengang ein heimeiliges Gefühl hat...

Miles Griffith: Dreizehn Jahre ist es her, da wurde Miles Griffith über Nacht zum Star. Wynton Marsalis suchte damals für die Hauptrolle seines Jazz-Oratoriums „Blood on the Fields“ einen Scat-Sänger, der sein Instrument – seine Stimme – wirklich beherrscht. „Blood on the Fields” wurde ein Welterfolg, Marsalis erhielt für seien Leistung 1997 den Pulitzer Preis und Miles Griffith ist seitdem in der Creme de la Creme der Szene.
Tatsächlich ist die Liste der Musiker, mit denen Griffith zusammenarbeitete mehr als eindrucksvoll: ob in eher traditionellen Zusammenhängen wie der Jimmy Heath Big Band, Roy Hargrove’s Big Band, dem Stanley Cowell Quintet oder Jon Hendrick’s Explosion, ob mit Max Roach oder Jack Walrath, ob in experimentellen Gruppen mit Michael Jefry Stevens, Wilber Morris, Craig Harris oder Jamaldeen Tacuma – Griffiths Flexibilität ist geradezu legendär, sein musikalischer Instinkt fast unheimlich. Miles Griffith scheint tatsächlich alle Klangnuancen der menschlichen Stimme zu beherrschen: das satte Timbre eines Johnny Hartman, die aufregende Phrasierung einer Betty Carter, Scat-Singing und Einsatz der Stimme als Perkussionsinstrument – Besseres hat man selten gehört!

 




Eintritt: 
19 € /ak
15 € /mgl
11 € /
schüler
    & studenten

Veranstalter:
jazzclub unterkärnten