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Simone Schönett, geboren 1972 in Villach, ist eine österreichische Jenische. Seit 2001 freie Schriftstellerin.  Studium der Romanistik, Pädagogik und Medienkommunikation, längere Auslandsaufenthalte. Sie lebt mit ihrer Familie in Wernberg/Kärnten und ist Mitbegründerin des Kunst-Kollektivs WORT-WERK (www.wort-werk.at). Mehrere Literaturpreise und Stpendien, u.a. 2004 das Österreichische Staatsstipendium für Literatur, den Förderpreis für Literatur des Landes Kärnten und den Carl-Mayer-Förderpreis für das Kinodrehbuch „Innere Liebe“ (gemeinsam mit Harald Schwinger). Zuletzt erschien von ihr „Noetig“, eine Erzählung, Verlag Bibliothek der Provinz, Weitra.


Harald Schwinger, geboren 1964 in Villach. Studium der Anglistik und Medienkommunikation. Journalist, Musiker und Autor. Vater einer 1998 geborenen Tochter. „Erfand“ 2002 WORT-WERK und „Die Nacht der schlechten Texte“. Schreibt Prosa, Lyrik, Liedertexte. Erhielt den 1. Preis des Club Carinthia für die Kurzgeschichte „Der Letzte“, und (gem. mit Simone Schönett) den Carl-Mayer-Förderpreis für das Kinodrehbuch „Innere Liebe“. Sein Roman „Das dritte Moor“ erschien 2006. 2007 erhielt er das Jahresstipendium des Landes Kärnten für Literatur.

 
 
 
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