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Das vietnamesische Musikerbe mit tiefgründiger Bedeutung in jedem Ton, die amerikanische, brennende Rock-Intensität, die Vielschichtigkeit der packenden Rhythmen des schwarzen Kontinents, die rituelle Musik des Maghreb, die Ästhetik des aktuellen Jazz  und die Hinzuziehung von digitalen, elektronischen Klängen - all das fließt in die Ausdruckweise des Nguyên Lê zu einer harmonischen Klangsprache zusammen. Der 1959 als Sohn vietnamesischer Eltern in Paris geborene Musiker erregte 1993 erstmalig Aufsehen, als er auf dem Jazz-Festival Berlin als Gast der WDR Big Band gastierte.

Nguyên Lê/git, Paul Mc Candless/reeds, Renaud Garica Fons/b, Patrice Heral/dr/perc

 
 
 
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