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maxi blaha und ingeborg bachmannn

In meinen schlaflosen Nächten betitelt sich eine literarische Reise auf den Spuren der österreichischen Dichterin Ingeborg Bachmann. Wenn Maxi Blaha sich mit der altmodischen Reiseschreibmaschine an das Kaffeehaustischchen setzt, erweckt sie im Zuschauer die unheimliche Imagination einer sehr realen Bachmann. Eineinhalb Stunden Bachmann-Texte zum zuhören sind allerdings selbst für ein interessiertes Publikum eine große Herausforderung. Auch wenn dazwischen sehr guter Jazz kleine Verschnaufpausen erlaubt. Klaus Dickbauer (Saxophon und Arrangements), Georg Breinschmid, der schräge Jazz-Kontrabass aus der Klassikszene, sowie Winfried Gruber an den Tasten und mit schmelzenden italienischen Gesangstönen schufen eine stimmungsvolle Untermalung der Szenerie, deren Wirksamkeit fast totale Dunkelheit noch verstärkte.
Maxi Blaha
Maxi Blaha
Maxi Blaha
Maxi Blaha
 
 
 
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